Shenray Genelocity 32,5 mm

Ein Klopper. Definitiv. Auf dem gestackten Congestus sind das fast 2kg Gerät. Der Tank fasst 12ml, geht aber genauso schnell durch, wie der vom kleinen Bruder..

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Die Dochte waren passend abgelängt dabei und kamen auch sofort rein, nachdem ich die Seele gezogen hatte. Durch die fehlenden Dochtwannen muss man viel Watte auf der Base einplanen und längere Zeiten für die Liquidaufnahme einkalkulieren.

Die Wicklung selbst gestaltete sich etwas kompliziert, da der Abstand zwischen den Velocity-Pfosten gut 28mm beträgt. Entweder nimmt man große Keulen oder große Freistrecken in Kauf.

Ich habe es zuerst mit Seilen probiert, das Ergebnis war eher so mittelprächtig bis geschmacklos und hatte aufgrund der weit innen liegenden Keulen einen höllischen Flash. Nichts für mich, bei 0.2 Ohm mit 8V auch viel zu weit von meinem Sweetspot entfernt.

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Der Nachfluss ist andauernd abgerissen, der Weg durch die Watte war wohl einfach zu lang.. Mit 0.4er Kanthal habe ich einen weiteren Versuch gewagt.

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Schon besser, allerdings dauerte es 2 Tankfüllungen, bis der Wattegeschmack nachließ. Inzwischen geht es sehr gut, der Nachfluss stimmt und geschmacklich ist es auch in Ordnung.

Eine vertikale Keule habe ich bis jetzt nicht probiert, das wird sicherlich bei der flachen TopCap auch nicht besonders gut gehen und mit fast 3cm Freistrecke ziemlich instabil sein.

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Ich werde die Tage nochmal eine Z-Coil als spaced Microcoil versuchen und von Aussen bewatteln, so dass die Luft durch die beiden Löcher in der Mitte dann zum Driptip gezogen wird. Aber so wie er jetzt läuft, bin ich eigentlich zufrieden mit ihm.

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Ist schon ein imposantes Gerät. Hier nochmal zum Vergleich neben seinem kleinen Bruder auf der Reuleaux:

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Bevor man ihn wickelt, sollte man nochmal den Sitz des unteren O-Rings am Tank kontrollieren und ob das Glas auch fest sitzt und nicht mitdreht, ansonsten sifft er unten am Glasrand aus. Auch die Feder des Ventils sollte man ein wenig nachziehen, da hat meiner anfangs auch gut gesifft. Und Geduld braucht man, ich war anfangs auch sehr enttäuscht, weil er nicht spielen wollte und bei weitem nicht so schmeckte, wie ich es erwartet habe.. er braucht ein wenig Zeit, bis er sich eingelaufen hat..

Übernahmeprobleme..

Ich bin seit ewigen Zeiten bei E-Plus und habe auch seit Ewigkeiten die gleiche Telefonnummer. Nun gehört E-Plus ja zu Telefonica und wird in die Marke O² übernommen. Den ersten Anruf vom Kundencenter habe ich erst einmal abgewimmelt, um mich im Internet zu informieren, weil man mir nichts an Unterlagen zuschicken könne und ich eigentlich am Telefon keine Verträge abschliesse.

Nach 14 Tagen erfolgte dann der nächste Anruf und nach einem längeren Gespräch habe ich mich auf einen Wechsel eingelassen. Ganze 40€ im Monat hätte ich damit eingespart. Hätte? Ja, genau. Heute habe ich den Vertrag widerrufen.

Angefangen hat es damit, dass das SEPA-Mandat ausgefüllt und unterschrieben per Fax oder Briefpost dahin zurück muss. Ich habe ein gutes Dutzend SEPA-Mandate ausgefüllt und jeder Vertragspartner hatte gar kein Problem damit, das als PDF an eine Email getackert anzunehmen. Auf Briefpost hab ich gar keinen Bock und Fax existiert hier seit 10 Jahren nicht mehr, wir leben im 21. Jahrhundert und über VoIP zu faxen ist nicht ganz so einfach, das geht halt nicht mehr mit dem Modem am Computer.

Also am anderen Rechner ausdrucken, ausfüllen, einscannen mit dem Handy, per Mail an den Laptop schicken, Email-to-Fax-Dienst finden, anmelden, PDF hochladen und dahin faxen. Vorher kann man die seit 1 Woche hier herumliegenden SIM-Karten nicht aktivieren. Nachher übrigens auch nicht. Und einloggen ins Kundencenter kann man sich auch nicht, wenn man die zu den Karten gehörigen Telefonnummern nicht kennt.

Gut, dass man mir den ersten Monat keine Kosten berechnet, schlecht, dass ich den ersten Monat in der Luft hänge, weil alles viel zuviel Zeit braucht und die Rufnummernübernahme erst mit Aktivierung der neuen Karten anläuft, E-Plus aber schon die Kündigung zum nächsten Monat bestätigt hat. Das funktioniert so nicht.

Das Widerrufsformular kann man dann übrigens per Email da hin schicken. Den Fehler findet Ihr selber, liebes O²-Team, oder?

Zumal Ihr alle Kundendaten und sogar ein SEPA-Mandat von mir bereits vorliegen habt. Mir ist dieser ganze Käse jetzt zuviel geworden, ich kündige halt meine Verträge bei E-Plus zum regulären Vertragsende und schau mich dann in aller Ruhe nach einem netten Angebot um.

Turbo RDA und Twisted Messes

Die beiden habe ich im Flash Sale von Focal für kleines Geld ergattert. Der Turbo kam vorgestern, der Twisted Messes heute hier an.

Der Turbo kommt mit einem Glas-Driptip wie ein Ofenrohr und zusätzlich einem Deckel für normale 510er Driptips, bei dem Luftzug kann ich allerdings nichts damit anfangen.

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Gewickelt habe ich ihn mit dem Edelstahldrahtseil, dass ich auf dem letzten Stammtisch geschenkt bekommen habe.

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Er liegt damit bei 0,17 Ohm und geht ganz gut ab. Die Turbine nervt ein wenig durch ihr Pfeifgeräusch, hält aber den Dampf schön kühl.

Der Twisted Messes war auf jeden Fall interessant für mich, da so viele Dampfer auf ihn schwören.

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Gewickelt ist er mit 0,3 Ohm und geht bei 30W ab wie Schmidts Katze.

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Das war definitiv kein Fehlkauf.

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Genius²-Klon von Shenray

Der Klon kommt in einer Plastikröhre, genau wie das Original. Manchmal in Schwarz, manchmal durchsichtig. Es ist der Verdampfer und ein komplettes Wartungsset enthalten. Die Dochte sind allerdings zu lang, es empfiehlt sich, einen Dremel oder ähnliches zur Hand zu haben, um sie zu kürzen.

sdr

Den Verdampfer habe ich komplett zerlegt im Ultraschallbad gereinigt und die Dochte ausgekocht, um die letzten Maschinenöl-Rückstände zu entfernen. Beim Schneiden der Dochte habe ich diese gleich mit entkernt.

Die Dochte müssen ein wenig in die Wannen ragen, also nicht zu weit einkürzen.

Wer es sich einfach machen will, legt jetzt schon ein Wattepolster in die Wanne. Nur ganz wenig, aber schön fluffig in die Ecken und um die Dochte drücken.

Jetzt kommen die Keulen in den Genius², in diesem Falle 6 Windungen 0.40er Kanthal auf 3,5mm, das ergibt später einen Gesamtwiderstand um und bei 0,45 Ohm.

Glühtest und bewatteln. Die Watte wird dabei von Oben durch die Keule gezogen, die Spitze abgeschnitten und der Überhang in die Wanne gedrückt..

Der Überstand nach oben wird ein wenig eingekürzt und dann links neben der Keule in die Wanne gelegt und an das Polster gedrückt. Die kurze Freistrecke rechts am Minuspol wird auch noch mit einem kleinen Puschel abgedeckt.

Jetzt befüllen wir den Genius² über das Ventil und machen die Watte im Kopf patschnass. Ein bisschen Probefeuer und eventuelle Hotspots an den Keulen durch ausrichten beseitigen, dann die Topcap drauf und andampfen..

Und er funktioniert prima.

Der Klon ist super verarbeitet und 100% kompatibel zum Original. Geschmacklich liegt er meiner Meinung nach ein wenig hinter dem Arnold, das ist aber nicht weiter schlimm. Wenn man jetzt den furchtbaren Durst beiseite lässt, macht er unheimlich Spaß. Nikotin brauche ich im Genius² nicht mehr, da reicht das Gefühl, zu ertrinken.

Der Himan-Tank von Vapesoon

Heute kam der Himan-Tank von Focalecig. Ich fand den totschick, als ich den auf AliExpress beim stöbern gefunden habe und war hocherfreut, das Jieyan es geschafft hat, Focal als Distributor bei Vapesoon unterzubringen. Einzig die RBA fehlt noch, die kommt hoffentlich bald nach.

Geliefert wird er in einer hübschen Schachtel.

sdr

In der Schachtel befindet sich der Verdampfer, ein 0,5 Ohm Coil für konventionelles Dampfen, ein Ersatztank, eine Ersatzdichtung für die Topcap, ein Ersatzdriptip und die Bedienungsanleitung.

 

dav

dav

Im Verdampfer eingesetzt ist ein Ni200-Coil mit 0,15 Ohm für temperaturgeregeltes Dampfen.

Auf der X-Cube II macht er auf jeden Fall eine gute Figur und die Temperaturkontrolle funktioniert einwandfrei.

dav

Die Airflowcontrol an der Base hat riesige Löcher, durch diesen Verdampfer kann man wirklich bequem atmen.

sdr

Zum Befüllen wird die AFC geschlossen, dann die Topcap mitsamt dem Glas-Driptip abgeschraubt und schon kann man aus dem 5-Liter-Kanister in den Tank kippen. Bei dem Durst lohnt das auch ;)..

sdr

Geschmacklich liegt er deutlich vor dem TFV4, was den Durst angeht gleichauf, allerdings sind die Wolken deutlich kleiner, den Himan kann man auch in geschlossenen Räumen dampfen, ohne dass die Sicht weg ist.

Und ich geh nochmal ein paar Tankfüllungen Red Astaire durchziehen jetzt..

 

Ach ja..seit 1 Jahr Nichtraucher..

Das ist irgendwie komplett an mir vorbeigegangen. Am 19.09.2015 war ich 1 Jahr rauchfrei. Meiner Gesundheit hat es definitiv nicht geschadet..

Ei-Stick 40 mit Temperaturkontrolle

Ja, so ein hochmodernes Gerät hat hier heute Einzug gehalten. Die Größe entspricht dem 30er, die Knöpfe sind etwas anders und machen einen wertigeren Eindruck.

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Einen GS-Tank mit 0,15 Ohm Ni-Coils hab ich schon seit einigen Tagen im Schrank liegen gehabt, der wurde jetzt befüllt und aufgeschraubt. Jetzt werde ich das mal ausgiebig testen mit der Temperaturkontrolle..

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Eigenbau-Bottomfeeder

Ich hatte vor einiger Zeit schon angefangen und einen passenden Ausschnitt für den Daumen in ein Kunststoffgehäuse gebohrt. Heute bin ich dazu gekommen, die Box fertig zu bauen.

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Ich habe den Pluspol eines Derringers aufgebohrt und kurz unterhalb des Loches für den Draht einmal quer hindurch, um feeden zu können.

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Als 510er kommt ein billiges Ding von Fasttech zum Einsatz (SKU 2023200), aus dem der Pluspin entfernt und eine dicke Spritzenkanüle eingelegt wurde.

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Den Schalter habe ich aus einem federnden Stück Stahl von einer alten Gartenkralle gebaut. Mit 2 Poppnieten am Plastik befestigt, unten das Pluskabel angelötet und in das Taster-Loch eine größere Poppniete umgedreht hineingelegt. Drück man jetzt auf diese, wird das Stahlstück gegen den 510er Pluspol gepresst und der Verdampfer feuert.

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Mit etwas Schrumpfschlauch habe ich den Durchmesser des Schlauches an die Kanüle angepasst. Dampft gut, schmeckt gut und macht recht nette Wolken.

Mrs. Soaky

Gestern lag sie endlich im Briefkasten. So langsam holt die Post wieder auf. Ich hatte sie einmal auf dem Dampferstammtisch gesehen und fand das kleine Ding sehr faszinierend, also habe ich mir eine bestellt.

Geliefert wird sie in einer Blechschachtel, dabei liegen Ersatz-O-Ringe, Schrauben und Werkzeug, das übliche halt..

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Und so sieht sie aus, klein, unscheinbar und doch ein ganz schön garstiges Stück..

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Blick ins Innere:

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Zum Wickeln muss man sie erst einmal zerlegen, dazu werden die beiden Schrauben im Boden entfernt, dann kann man das gesamte Deck aus dem Topf heben.

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Hier das entfernte Deck auf dem Wickelsockel. Der Pluspol hat ein glattes Stück zwischen den beiden Schrauben, was das Einspannen des Drahtes sehr erleichtert. Die beiden Minuspole gehen durch die Schenkel, dort wird der Draht mit 2 Madenschrauben festgezogen.

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Ich habe mich für 0.32er Kanthal entschieden, jeweils eine Microcoil mit 9 Windungen auf 2,5mm je Seite. Zusammen komme ich da auf 1,07 Ohm vor dem Ausglühen.

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Glühtest, noch ein bißchen korrigieren..

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..und bewatteln. Die Wattestränge werden bis zum Boden des Decks geführt und dann der Überhang gekürzt.

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Dann das Deck wieder in den Topf schrauben, die Watte schön links und rechts der Coils an den Boden stopfen. Dabei darauf achten, dass die Coils schön frei vor den Löchern liegen.

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Liquid rein und feuern..

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Die Dampfentwicklung ist hervorragend, das Depot angenehm groß und geschmacklich muss sich die Dame auch nicht verstecken.

Eine Besonderheit ist es, dass man auf das vorhandene DripTip im Deckel noch ein 510er-DripTip stecken kann, wenn es einem zu heiß werden sollte. Ich empfinde sie allerdings im Gegensatz zu manch anderem Tröpfler als recht kühl, mal schauen, ob sich das im Dauerbetrieb noch ändert. Tröpfeln ist hier auf jeden Fall das falsche Wort, ich kippe immer großzügig einfach rein, das Depot reicht dann für etwa 10-12 Züge.

Auf jeden Fall ist sie ihr Geld wert, bekommen kann man sie inzwischen bei diversen Clonesen, haltet einfach mal die Augen offen..

 

Wackelkontakt bei der Smowell DPV 50

Meine Smowell fing an, Zicken zu machen. Angefangen bei falscher Akkuladezustandsanzeige bis hin zu Versagen beim Feuern. Klopfte man sie auf den Tisch, lief sie wieder einwandfrei für einen gewissen Zeitraum. Nachlöten des Massestreifens am Platinenrand, wo er Kontakt mit dem Gehäuse hatte, bracht nur kurzzeitig Abhilfe. Inzwischen löte ich bei den Dingern auch noch ein kleines Kabelende ein:

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Das Kabel kommt zwischen Masse/Abschirmung der USB-Ladebuchse und den Boden, ich klemme es einfach mit einer der Schrauben fest, dadurch ist die Masseverbindung wieder gewährleistet und meine läuft schon seit Wochen wieder einwandfrei.

Den Akku wechselt man bei dem Gerät besser sowieso nicht so häufig, so knapp wie die Nasen bemessen sind, vom Fummelkram mal abgesehen.