Wackelkontakt bei der Smowell DPV 50

Meine Smowell fing an, Zicken zu machen. Angefangen bei falscher Akkuladezustandsanzeige bis hin zu Versagen beim Feuern. Klopfte man sie auf den Tisch, lief sie wieder einwandfrei für einen gewissen Zeitraum. Nachlöten des Massestreifens am Platinenrand, wo er Kontakt mit dem Gehäuse hatte, bracht nur kurzzeitig Abhilfe. Inzwischen löte ich bei den Dingern auch noch ein kleines Kabelende ein:

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Das Kabel kommt zwischen Masse/Abschirmung der USB-Ladebuchse und den Boden, ich klemme es einfach mit einer der Schrauben fest, dadurch ist die Masseverbindung wieder gewährleistet und meine läuft schon seit Wochen wieder einwandfrei.

Den Akku wechselt man bei dem Gerät besser sowieso nicht so häufig, so knapp wie die Nasen bemessen sind, vom Fummelkram mal abgesehen.

Origen Genesis V2 Clone nacharbeiten

Einige der Origen Genesis V2 Klone leiden unter wandernden Widerständen. Das hat eine ganz einfache Ursache: Das Deck ist aus Edelstahl und liegt in dem Auminium-Korpus. Um den Aufbau zu erleichtern, wurde das Deck dünn mit  Keramik beschichtet, allerdings inklusive Gewinde, so dass die Masseverbindung zum Korpus nicht die beste ist. Also demontieren wir den Burschen komplett bis auf den Korpus mit Deck.

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Den Aufbau nehmen wir ebenfalls herunter..

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Jetzt die Kontermuttern vom Pluspol abnehmen und dann leicht auf die Tischplatte drücken, bis er unten heraus kommt. Dort vorsichtig (!) mit einer Zange immer weiter heraushebeln, bis er sich ziehen lässt.

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Jetzt mit einem Schraubendreher in eines der Dochtlöcher gehen und das Deck aus dem Korpus schrauben..

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Mit der Zopfbürste im Dremel das Außengewinde vom Deck solange schleifen, bis es glänzt, dann ist die stumpfe Keramikbeschichtung runter.

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Und dann in umgekehrter Reihenfolge wieder zusammen bauen, fertig. Wenn Du sauber gearbeitet hast, sind wandernde Widerstandswerte jetzt Geschichte..

Cherrybomber Sqonker (Bottomfeeder)

Heute kam die Cherrybomber Bottomfeeder Box an. Schlicht in weiß, angenehme Haptik und ganz gut Gewicht, kein Wunder, ist sie doch aus einem Aluminiumblock gefräst.

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Leider habe ich verpeilt, dass kein Verdampfer dabei liegt und nach einem skeptischen Blick auf meinen Chalize habe ich dann erst einmal kurzentschlossen den Verdampfer von der Smokeless Owl genommen. Optisch passt das viel besser. Endgültig soll dann ein weißer Velocity darauf Platz nehmen, den habe ich gerade geordert.

Die Verarbeitung der Box ist einwandfrei, keine Macken in der Lackierung, die Tür gleitet leicht in den Nuten und wird durch 4 Magneten am Platz gehalten.

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Ich habe das Plastikteil fürs Foto herausgenommen, so dass man auch hier die Verarbeitung sehen kann. Das Kabel zum Pluspol ist ausreichend dimensioniert, geschaltet wird Masse Gehäuse direkt an Masse 510er über eine dicke Kupferschraube im Taster. Im Betrieb macht sich das sehr angenehm durch einen niedrigen Voltdrop bemerkbar.

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Die Flasche lässt sich auch durch eine weiche 10ml Flasche bequem ersetzen, ohne dass es eng wird. Der Schlauch und die mitgelieferte Flasche riechen kein bißchen nach Weichmachern und machen auch einen wesentlich höherwertigen Eindruck als bei der Eule. Kleiner Wermutstropfen beim Akku, man braucht einen Schraubendreher, um ihn zu wechseln und es kippelt das Plastikteil oben ein wenig, es empfiehlt sich also, erst den Akku einzulegen und ihn dann bei geschlossener Tür anzuziehen.

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Die Tür wird am vorderen Ende durch 2 “Nasen”, die in den Nuten laufen, klapperfrei gehalten und arretiert dann durch die Magneten. Die Flasche ist gut zu erreichen, mit normalgroß gewachsenen Fingern keine Probeme beim Squonken.

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Der Schalter ist noch ein wenig stramm und etwas hakelig, das wird sich aber sicher im Betrieb noch geben. Gelockt wird er durch eine 1/8 Umdrehung nach rechts, somit kann man die ganze Geschichte auch bequem in der Jackentasche transportieren.

Das Blechstück für die Pluspole, um aus dem Squonker eine mechanische Box mit 2 18650 parallel zu bauen, liegt der Cherrybomber bei, man muss also nicht unbedingt Pullendrücken, aber wer damit angefangen hat, kommt nur schwer wieder davon los, muss ich ja gestehen. Es verbindet einfach das Tröpfeln auf eine angenehm bequeme Art mit dem Dampfen und 10ml Liquid im Tank sind auch nicht zu verachten.

Von mir gibt es hier eine klare Kaufempfehlung, ist zwar ein wenig teurer als die Smokeless Owl, aber man bekommt auch deutlich mehr für sein Geld.

Smokeless Owl modifiziert

Vor einiger Zeit habe ich eine Smokeless Owl bekommen. Toller Einstieg in die Welt der Bottomfeeder für kleines Geld. Allerdings baue ich meine Keulen lieber etwas zentrierter auf, so dass die beiden “Lider” der Airflowcontrol störten. Aufgrund des großen Luftstroms im Verdampfer muss man die Eule sowieso unter 1 Ohm wickeln, dafür sind aber die Kabel zu dünn konfektioniert, also habe ich die im Zuge meines Umbaus auch gleich getauscht. Den Schlauch auch, da ich mir nicht sicher war, ob der ohne schädliche Weichmacher ist.

Angefangen habe ich mit dem Kabel vom Minuspol. Das Originalkabel dürfte so bei 0,5-0,75 mm² liegen und wurde durch eines mit 2,5 mm² getauscht. Die Durchführung im Deckel muss dazu leicht aufgebohrt werden, dann passt es prima. Hier das Originalkabel am Minuspol:

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Und hier das frisch angelötete neue Kabel:

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Im Deckel liess es sich bequem an den Platz des alten Kabels anlöten:

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Passt gerade noch in die Kabelführung im Inneren der Box:

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Die Verdampferbasis im Originalzustand:

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Pro-Tipp: Den ganzen Krempel drin lassen beim Flexen, inklusive nasser Watte, das kommt ja eh hinterher ins Ultraschallbad, aber man verbrennt sich nicht die Finger ;)..

Die beiden “Lider” abgeflext sieht er dann so aus:

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Die Luftlöcher habe ich dann auch gleich auf 2mm aufgebohrt und anschliessend entgrated, ich brauche keine Hundepfeife..

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Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Der Schalter wird jetzt deutlich weniger warm und das Dampfergebnis ist einfach gigantisch.

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IJOY A160 Box

Heute angekommen und in Betrieb genommen. Zum Testen hab ich meinen Mad Hatter obendrauf gespaxt, allerdings dann auch ganz schnell wieder die Leistung auf 40W reduziert. 160W ist toll..toll heiss, toll dampfig, toll spritzig. Mal von dem Hustenanfall und nebelbedingter Blindheit abgesehen. Vielleicht war es auch einfach keine gute Idee, “Pullmoll” in den Tröpfler zu hauen ;)..

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Die Box wirkt etwas kantig, liegt aber sehr angenehm in der Hand. Das Aluminium fühlt sich hochwertig an, der Feuerknopf ist allerdings etwas gewöhnungsbedürftig, liefert er doch einen recht schwammigen Druckpunkt.

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Gespeist werden die 160W aus 2 18650er Akkus, die in Reihe liegen und somit schon “verheiratet” sein sollten. Bis jetzt sind sie noch lange nicht entladen, so dass ich Messergebnisse nachreichen muss, was die gleichmäßige Entladung angeht. Die Polung ist etwas schecht zu erkennen im Batteriehalter, hätte etwas größer ausfallen können. Im Gerät laden ist nicht möglich, da seriell, es fehlt somit auch ein Ladeanschluss.

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Der Batteriefachdeckel wird von unten eingeschoben und sitzt angenehm straff und klapperfrei, sehr angenehm nach dem ewigen Geklöter bei der Cloupor.

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Entgasungslöcher sind auf der dem Feuerknopf gegenüberliegenden Schmalseite unten gebohrt, das sollte im Falle eines Falles ausreichen.

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Das Display ist angenehm groß und gut lesbar, auch für kurzsichtige alte Leute wie mich.

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Ich hatte den Arnold kurzzeitig auf die Box gespaxt, durch ihre etwas größere Breite passen auch 27mm-Verdampfer sehr gut darauf, ohne Überstand. Allerdings schmeckte er mir nicht so gut, wie auf der Eigenbau-Box. Die arbeitet nämlich mit Gleichstrom, die IJOY macht PWM, was sich geschmacklich halt bemerkbar macht. Meinen auf Hochvoltdampfen gewickelten Arnold mit 3,3 Ohm mochte sie nicht befeuern, der Arbeitsbereich liegt zwischen 0,03 Ohm und 3,0 Ohm.

Ich werde sie die nächsten Tage ausgiebig testen und einen Bericht abgeben, wenn mir noch etwas auffallen sollte.

Falls jemand neugierig geworden sein sollte, bei Gearbest bekommt man sie im Presale zur Zeit für €91.05.

Telekom Hybrid und SSH

Ich hab ja nun diesen tollen Internet-Verschnellerungsturbo namens Hybrid von der Telekom. Leider konnte ich damit nicht mehr per SSH auf meine Server zugreifen, der Client blieb in der Konsole einfach stehen. Angeblich soll das mit dem nächsten Frmwareupdate behoben sein, aber zumindest gibt es einen Workaround.

Ein einfaches IPQoS=0x00 in der ersten Zeile der /$home/.ssh/config  schafft da Abhilfe. Es sorgt dafür, dass bei SSH-Paketen die Type-Of-Service-Bits im Header unterdrückt werden..

Für die Konsole lautet die Option “-o IPQoS=0x00″

Böse Hackertools im Einsatz

Ich habe mir einen “Internetverschnellerungsturbo” von der Telekom gegönnt und somit auch einen neuen Router zugeschickt bekommen. Nachdem ich nun einen halben Tag lang die ganze Bude auf den Kopf gestellt und vergeblich meine Zugangsdaten gesucht habe, stand fest, dass ich die aus der Fritzbox rausbekommen musste, ansonsten ab nächste Woche weder Telefon, noch Internet. Die Fritzbox zeigt alle benötigten Zugangsdaten im Klartext an, nur das “Persönliche Kennwort” wird durch **** ersetzt.

Telnet auf die Box geht nicht, da hängt kein analoges Telefon dran und der Port ist aus. Gottseidank liefert aber die Fritzbox alle benötigten Werkzeuge bereits mit 😉 ..

  • Auf die Fritzbox connecten und anmelden.
  • http://fritz.box/cgi-bin/webcm?getpage=../html/capture.html aufrufen
  • Schnittstelle 0 (‘internet’) -> Start drücken.
  • In einem anderen Tab die Box neu verbinden lassen.
  • Nach der Neuverbindung Schnittstelle 0 (‘internet’) -> Stop drücken.
  • Das Capturefile in Wireshark werfen.
  • Nach der Neuverbindung suchen.
  • Passwort im Klartext aus der PAP-Übergabe herausfischen.

Zur Kontrolle des persönlichen Kennworts kann man sich einmal im Kundencenter der Telekom mit Zugangskennung und persönlichem Kennwort einloggen.

Jetzt steht dem Routerwechsel nichts mehr im Wege..

In memoriam Frank Grimm

frank grimm

Lieber Frank, wo auch immer Du jetzt bist, ich hoffe, Du darfst da weiterhin große Wolken machen. Es war viel zu früh. Deine brummelige Herzlichkeit und Dein skurriler Humor werden uns fehlen. Dein plötzlicher Tod reisst ein großes Loch in viele Leben.

 

Nicht ganz so göttlich..

Ich habe eine größere Bestellung beim “Liquid der Götter” gemacht, vorwiegend um Freunden in China ein hübsches Neujahrsgeschenk senden zu können, aber auch, um das so furchtbar gehypte Zeugs selbst mal zu probieren. Um Transportkosten zu sparen, habe ich es persönlich abgeholt, wird ja direkt um die Ecke hergestellt. Leider konnte ich nicht mit den Jungs plauschen, es blieb bei einer knappen Übergabe im Treppenhaus.

Zuhause angekommen, habe ich die Schachtel aufgemacht und fand eine Reihe Zipper-Beutel mit jeweils 2 Flaschen darin und einem Aufkleber mit der Inhaltsangabe darauf vor.

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Haltbarkeitsdatum fehlte, Nikotingehalt ist handschriftlich auf dem kleinen, runden Aufkleberchen vermerkt. Auf den Flaschenetiketten selbst fehlen diese Angaben komplett, da ist nur der Name des Liquids aufgedruckt:

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Kein Hinweis auf die Verwendung, keine Warnhinweise, keine Angaben zum Nikotingehalt, nur ein buntes Etikett mit dem klein aufgedruckten Namen. Das geht so gar nicht, sollte ein Kleinkind wirklich diese bunte Suppe trinken und der Rettungsassistent kann anhand der Flasche nicht feststellen, was darin war.. Ist vielleicht übertrieben, aber trotzdem beschriften eigentlich alle Dampfer, die ich kenne, ihre Flaschen entsprechend, auch privat, das versteht sich irgendwie von selbst..

Die Sicherungsringe an den Verschlusskappen waren übrigens alle offen, das kann aber auch an den sehr engen Zipperbeuteln gelegen haben. Etiketten sollen inzwischen neu gedruckt und um die fehlenden Angaben ergänzt worden sein, vielleicht kauft ja jemand zu einem späteren Zeitpunkt und mag einen Kommentar dazu abgeben, ich werde es nicht nochmal holen.

Flaschen ausgepackt, einen Teil für den Versand wieder eingepackt und zwischendurch das erste Fläschen in den Vapor Giant gekippt, um beim Verpacken gleich dampfen zu können. Hat keine 3 Minuten gedauert, dann war der Tank vom VG hinüber. Gerissen, weil das Liquid Triacetin enthält. Der Warnhinweis dazu befindet sich praktischerweise auf der Webseite, wo man ja auch immer nachsieht, bevor man das Zeugs in den Tank kippt.

Dementsprechend wurden die Liquids alle im Kanger mit Glastank gedampft, was natürlich zu Lasten des Geschmacks geht, aber noch einen Tank wollte ich mir nicht ruinieren. Fairerweise muss ich anmerken, dass mir als Ersatz für den gerissenen Tank Liquid im gleichen Wert angeboten wurde, habe ich inzwischen allerdings dankend abgelehnt, es ist irgendwie alles nicht so meins.

Probiert habe ich sie alle, durchaus dampfbar, aber nichts dabei, was mich so richtig vom Hocker reisst. Mischungen aus Beeren und etwas Menthol (Ich habe sie schwach bestellt, damit der Mentholgeschmack nicht zu sehr überdeckt, was darunter liegt.), ein Eisbonbon-Liquid, einfach nichts wirklich herausragendes bei gewesen.

Mein Fazit? Kann man haben, muss man aber nicht. Geschmacklich nichts besonderes und die Verpackung für einen gewerblichen Vertrieb ein absolutes No-Go. Unter Selbstmischer-Kumpels zum weitergeben völlig okay, nur nicht für den Preis. Da reißen es die unpraktischen Bügelflaschen der größten Abfüllmenge auch nicht mehr raus. Ich werde das noch eine Weile im Auge behalten, ist ja nicht schwer, um die Werbung kommt man hier eh nicht herum, allerdings selber nicht mehr kaufen. Meine Kritik habe ich den Jungs gegenüber geäußert, wurde auf der einen Seite als Meckerei abgetan, von der anderen Seite konstruktiv angenommen, wir werden sehen, wie es sich entwickelt.

Zu Besuch bei Klaus

Gestern waren wir im “Nachbardorf” Neumünster. Klaus Beckmann hat dort das Dampfer Eck eröffnet und das wollten wir uns näher anschauen. Angenehm zentrale Lage, allerdings durch das Einbahnstrassengewirr in der Innenstadt für Ortsfremde etwas schwierig, den Weg mit dem Auto dahin zu finden. Dafür ist es prima angebunden an öffentliche Verkehrsmittel, Bahnhof und Busbahnhof sind nur ein paar Minuten zu Fuß von der Wasbeker Strasse entfernt. Wer trotzdem mit dem Auto kommt, hat keine Probleme, wenige Meter von der Tür entfernt einen kostenlosen Parkplatz zu bekommen.

Schräg gegenüber befindet sich (noch) ein Mitbewerber von Highendsmoke, also nicht aus Versehen in den falschen Laden stolpern ;)..

Wer Klaus vom Stammtisch kennt, weiß, was für ein herzlicher Mensch er ist und dementsprechend fiel auch die Begrüßung aus. Zur Eröffnung haben wir ihm ein wenig Grünzeug mitgebracht, damit sich die Palme, die auf den Fotos vom Renovieren zu sehen war, nicht so einsam im Laden fühlt ;)..

Es ist ein kleiner Laden, aber sehr gut sortiert und das durchaus breit gefächerte Angebot an Akkuträgern und Verdampfern ist schön übersichtlich in beleuchteten Glasvitrinen untergebracht. Das Angebot reicht vom Starterset über Geräte für Fortgeschrittene zu High-End-Gerätschaften und die Preise sind sehr zivil. Dazu bekommt man hier noch eine freundliche, kompetente Beratung durch einen erfahrenen Dampfer und ein Tässchen Kaffee, beides nicht zu verachten ;)..

Liquids können in großer Auswahl gemütlich an der Probierstation getestet werden, Klaus vertreibt die hier in der Gegend sehr beliebten Förde-Liquids in verschiedenen Stärken und Geschmacksrichtungen.

Obwohl Klaus keine aktive Werbung gemacht hat, war am ersten Tag doch recht viel los. Auch unser Besuch zog sich völlig unbemerkt ziemlich in die Länge, was nicht zuletzt daran gelegen hat, dass wir uns sehr wohl gefühlt haben bei ihm.

Neugierigen Einsteigern kann ich mit gutem Gewissen empfehlen, mal ins Dampfer Eck reinzuschauen und sich beraten zu lassen, Ihr seid dort in guten Händen. Erfahrene Dampfer werden sich dort auch sehr wohl fühlen und es wird mit Sicherheit auch nicht mein letzter Besuch bei Klaus gewesen sein.

Das Dampfer Eck findet Ihr hier:

Wasbeker Strasse 54
24539 Neumünster

Telefon 04321 30455

Natürlich auch auf Facebook und demnächst unter http://www.dampfer-eck.de/ im Web.