Printer Jam
Mistabishi – Printer Jam from Hospital Records on Vimeo.
Aslo, ich finde das nett..
Vimeo ist eine wahre Fundgrube an schönen und vor allem gut gemachten Videos.
World Builder from Bruce Branit on Vimeo.
Hat mich ziemlich beeindruckt..

..wird echt langsam Zeit, die Bäume zu beschneiden..
Pressemeldung vom Antispam e.V. und Computerbetrug:
In die organisierte Abzocke von Internetnutzern kommt eine neue Qualität. Die Münchner Rechtsanwältin Katja Günther, die für die dubiose Online Content Ltd. Geld eintreibt, versucht ihr Glück jetzt offenbar auch mit Mahnbescheiden. Verbraucherschützer raten Opfern dazu, ruhig zu bleiben und richtig zu reagieren.
Katja Günther ist bundesweit so bekannt wie berüchtigt. Die Rechtsanwältin aus München betätigt sich seit langem als Geldeintreiberin für dubiose Internetfirmen wie die Online Content Ltd. Ungestört von Justiz und Rechtsanwaltskammer München setzt die Juristin abgezockte Opfer mit Drohbriefen und Mahnungen unter Druck.
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Noja..nicht ganz..aber sie unterstützen den Terrorismus. Den Schluss zieht eine aktuelle Studie der RAND Corporation. Filmpiraterie begünstigt den internationalen Terrorismus. Auftraggeber der Erhebung war die Filmindustrie selbst (MPAA), wer auch sonst. In 3 (in Worten: drei) Fällen konnte man einen Zusammenhang zwischen Terrorgruppen und Raubkopien nachweisen.
Die D-Company ist eine Gruppe Krimineller, die schon seit Jahrzehnten aktiv ist, unter anderem auch seit den 80er Jahren an der Filmpiraterie in Indien beteiligt. Später wurde die Gruppe zu einer Terrororganisation, die für einen Bombenanschlag mit insgesamt 257 Toten verantwortlich ist.
Laut RAND ist Filmpiraterie sogar als profitabler als der Drogenhandel.
Mal ehrlich.. Raubkopien verbreiten sich doch durch File-Sharing.. Kann mir nicht vorstellen, wie man als Terrorist von Emule und BitTorrent reich wird. Manchmal frage ich mich, für wie blöd die Content-Mafia eigentlich den Verbraucher hält.
Über T-Online
..und bin umgestiegen von FreeBSD 6.3 auf 7.1.
Gestern hab ich Ordnung gemacht, nochmal alle Ports geupdated, bevor ich mich an das Wagnis mache.
Heute dann erst einmal auf 6.4 hochgezogen und dann freebsd-update angeworfen.
Auf diesem Wege nochmal vielen Dank an grunix für seine Anleitung. 🙂
Etwas geschockt war ich nach dem ersten Durchlauf von mergemaster: /etc/group und /etc/passwd hatten 0 Bytes.
Gottseidank hinterlässt er Backups, die ich dann eingespielt habe. Trotz allem hat er meine User gelöscht und root ohne Passwort hinterlassen. Nicht schlimm, traf mich aber etwas unvorbereitet.
freebsd-update läuft bestens, allerdings hat es massenweise stale dependencies hinterlassen und das System teilweise ziemlich zerrissen. Portupgrade funktioniert gar nicht, es sind auch noch diverse Altlasten aus dem 6er-Release vorhanden gewesen.
Portmanager scheint aber ganz gut damit fertig zu werden bis jetzt. 9 obsolete Ports entfernt und er compiled fröhlich drauf los. Ich lasse mich mal überraschen, wie weit er kommt.
Vielen Dank auch an die Jungs von FreeBSD. Endlich läuft mein Netzwerk auf voller Kraft ohne timeouts. Gute Arbeit!
Ich geh nu gleich ins Bett und hoffe, morgen früh ein fertiges System vorzufinden..
Schon ein wenig älter, aber immer noch schön.
Ein Aprilscherz der BBC vom letzten Jahr..

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