Archiv der Kategorie 'Spam und Security'

Esst mehr Dosenfleisch!!

Die Wissenschaft gelangt immer wieder zu überraschenden Erkenntnissen. Kanadische Forscher haben herausgefunden, dass Spam-Mails zu sportlichen Aktivitäten animieren.
Kaum zu glauben, aber Spam-Mails fördern angeblich die Gesundheit des Empfängers. weiterlesen Esst mehr Dosenfleisch!!

Schlechtes Benehmen

Auf meinem täglichen Streifzug durchs Web bin ich heute auf einige interessante Seiten zum Thema Blog-Spam gekommen. 5 Minuten später habe ich BadBehavior installiert 😉 Sobald ich mir zu 99% sicher bin, alles Nötige unternommen zu haben um Spammern das Leben zu erschweren, werde ich die Kommentarfunktionen freigeben.
Ebenfalls eine interessante Seite ist diese hier: Don’t Wanna Pu*sy in My Stats. Dort wird der Ansatz zu einer Spamfilterfunktion mittels mod_security gegeben.. Wenn man dann weiter im Internet fahndet, stösst man leicht auf Listen mit IPs, über die man dann durch das Erstellen einer .htaccess Spambots davon abhalten kann, die betreffenden Seiten zu harvesten. Mehr zu diesem Thema dann demnächst hier..

Kleinigkeiten, die das verspammte Leben erleichtern

Wie einigen geneigten Lesern sicherlich auffallen wird, sind die Emailadressen in diesem Blog verschlüsselt abgelegt. Das hat schon seinen Grund, ich möchte nämlich nicht unbedingt das Opfer neuer Spam-Wellen werden. Blogs werden bevorzugt von Spammern auf Emailadressen gespidert.
Wer sich dagegen absichern möchte, kann das mit einer kostenlosen Verschlüsselung tun.
Sollte man eventuell doch auf einer Liste gelandet sein, so kann man dem Spammer ein wenig den Tag verderben, indem man seine Liste mit dem Removelist-Destroyer unbrauchbar macht. Das geht zumindest bei allen Listen, die nicht durch eine Code-Eingabe validiert werden wollen.
Es empfiehlt sich auch, für dubiose Seiten immer eine handvoll Wegwerfadressen parat liegen zu haben.
Das man seine Mails nicht mit OutlookExpress empfängt und auch keine Links im InternetExplorer öffnet, versteht sich ja schon fast von selbst. Auch hier gibt es gute Alternativen, der Email-Client von Mozilla besitzt sogar einen lernfähigen Spamfilter und der Browser ist auch sehr schön. Für IE-User allerdings etwas gewöhnungsbedürftig, weil er auch Fehler in den Webseiten anzeigt, die der IE einfach unterschlägt 😉
Professionelle Spammer sind schwer zu bekommen und auch ganz schlecht mundtot zu machen. Sie hosten meist in Ecken der Welt, wo der sprichwörtliche Sack Reis platzt. Sollte mal ein Newsletterversender aus Deutschland oder ein gutgläubiges Ebay-Opfer (Diese dubiosen Verdienstmöglichkeiten mit mehreren 10.000 € enthalten oft alte Listen mit Mailadressen) Dein Postfach strapazieren, kannst du mit einem T5F zumindest erstmal für Ruhe sorgen.
Hat natürlich keinen Sinn, wenn der Spam von Web.de oder GMX oder sowas kommt..das sind nämlich „Wegwerf-Adressen“ für Spammer.
Eine Gute Möglichkeit ist auch, den Spam zu melden. Hier zum Beispiel, oder hier, oder bei AntiSpam.
…wird fortgesetzt..

Spam – was kann ich dagegen tun?

Nein, ich brauche keine Penisverlängerung, sei sie auch noch so günstig und Viagra und artverwandte Derivate interessieren mich auch noch nicht wirklich 😉
Nachdem mein Postfach mal wieder vor unerwünschter Werbung zu Platzen drohte, habe ich mal ein wenig recherchiert, was sich dagegen unternehmen lässt. Auf AntiSpam.de habe ich ja schon hingewiesen. Die Seite von Arne Koch ist schön übersichtlich geordnet und bietet eine Menge Informationen.
Dort bin ich auch auf diese Anleitung zum einbinden der Blacklisten von SpamCop in den Postfix-Mailserver gestossen. Das wird die Tage noch auf jeden Fall umgesetzt.
Ausserdem hab ich dies als Anstoss genommen, meinerseits mal ein wenig die Jagdsaison zu eröffnen.. Näheres dazu folgt dann hier 😉

Google – Freund und Helfer??

Jeder von uns kennt Google. Jeder benutzt es täglich. Die Feinheiten kennt aber bestimmt nicht jeder.
Google ist die grösste Sicherheitslücke des WWW..naja..nicht direkt vielleicht, aber man kann mit Google eine Menge Dinge erfahren, die man eigentlich nicht wissen sollte.
Johnny hier hat sich unter anderem darauf spezialisiert, Google-Hacks zu veröffentlichen. Das Stöbern auf seiner Seite ist sehr interessant und bisweilen auch lehrreich. Wenn man die Optimierungen bei der Suche ausreizt, entdeckt man einige Dinge, die bestimmt nicht entdeckt werden wollen.

Dreiste Abzocke im Netz

Beim rumstöbern in diversen Foren und Newsgroups bin ich mal wieder auf einen alten Bekannten aus der Paid4-Szene gestossen.. Nach und nach taten sich da Abgründe auf, dass einem ganz schwummerig werden kann.
In diesem Fall macht die Abzocke nicht einmal vor Minderjährigen halt und sogar Kinder, die nur unter Aufsicht ihrer Eltern surfen dürfen, werden mit einem Mal von Inkassobüros belästigt.
Als kleine Warnung empfiehlt sich dieser Thread im Forum von AntiSpam.de.
Diese Seite sollte man eh im Auge behalten 😉