Es fehlt nur noch das halbe Element am Ende, dann muss der Boden aufgefüllt und ausgeglichen werden.
Auf die Ecke der Terasse soll ein kleiner Teich und die restliche Freifläche wird dann bepflanzt.
SIchtschutzwand
Veröffentlicht/gesichtet: 23. Mai 2010
Kategorie: Düt un dat Kommentare deaktiviert für Fast fertig..
..so ein Garten. Letztes Jahr sah es noch so aus am Terassenende:
Garten 2009
Heute habe ich mit Schwiegervater die olle Konifere abgenommen. Das Ding war total verpilzt und so krank, daß man es (gottseidank) nicht mehr retten konnte.
Garten 2010
Erstaunlicherweise hatte das Ding keine oberschenkeldicke Wurzel bis kurz vor den Erdkern in der Mitte, wie wir angenommen hatten. Es waren nur einige armdicke „Würzelchen“, die sich recht gut mit Axt und Säge durchtrennen ließen.
Garten 2010
So gefällt mir das Gestrüpp auch schon viel besser. Das liegt jetzt da und wartet auf den Gärtner, der es entsorgt, wenn er die Tannen am Grundstücksende abnimmt demnächst.
Garten 2010
Angenehmer Nebeneffekt: Der Postbote kommt nun auch ohne Machete bis zum Briefkasten 😉
Garten 2010
Damit es trotzdem nicht zieht und uns die Nachbarn nicht dauernd das Steak aus dem Mund starren, habe ich begonnen, eine Sichtschutzwand zu bauen, wie auch auf der anderen Terassenseite steht.
Wie man sieht, wird alles durch die hauseigene „Bauaufsicht“ strengstens inspiziert 😉
Veröffentlicht/gesichtet: 22. Mai 2010
Kategorie: Düt un dat Kommentare deaktiviert für Ewige Baustelle..
..wo irgendwie alles danebengeht..
Gestern ist mein Laptop gestürzt, als ich durch einen Schützengraben im Raum Bitterfeld geflogen bin. 50 war ausgeschildert, kein Warnschild vorher und nachher hab ich ne halbe Stunde lang meine Hütte aufgeräumt. Kein Halteplatz zur Schichtpause, fast 30 Minuten überzogen bis zum Kunden und dann auch noch aufgrund des Reiseverkehrs 150km vor zuhause elendiglich verreckt.
Kurz vor Lüneburg habe ich die „Nacht“ von 17.00 h bis um 2.00 h heute morgen gestanden. Ohne Lesestoff und ohne Fernsehen, weil der Laptop nicht mehr gebootet hat. Schlafen war auch nicht..erst zu warm, dann zu laut und dann die ganze Zeit herumgewälzt und immer wieder auf den Tacho gesehen, ob die 9 Stunden nicht langsam mal um sind.
Irgendwann bin ich dann doch eingeschlafen und hab 2-3 Stunden gepennt. Um 1.00 h stand ich quasi senkrecht in der Koje, weil ein Kollege mit brüllendem Scania V8 über den Parkplatz zog, außerdem drückte mir die Blase. Den Gang in das aufgeblähte Dixie (stand den ganzen Tag in der prallen Sonne) hab ich mir dann aber doch verkniffen und mich abseits vom Parkplatz im Gebüsch erleichtert.
Kaffee aufgesetzt und laut Musik gehört, während ich die letzte Stunde auf dem Tacho runtergezählt habe.
Container einwerfen war eh nicht um die Zeit, unser Platz auch noch rappelvoll mit Zügen von den Ölaugen. Die interessiert es nicht, ob wir unsere angemieteten Plätze nutzen können, abends steht alles voll LKW und tagsüber blockieren sie die Lücken mit ihren PKW. Ich hab also in der Schluisgrove abgesattelt und bin solo nach NMS durch den dichten Nebel geschlichen, laut Extrabreit hörend. Da hab ich dann um kurz nach 4.00 h meinen Container für Dienstag aufgenommen, den ein Kollege freundlicherweise gestern noch vorgezogen hat und bin weiter nach Kiel. Die Dose steht schon an der Abladestelle, so daß ich am Dienstag erst um 6.00 h raus muß..
Pünktlich um 5.30 h war ich dann endlich zuhause..
Um 9.00 h kommt Schwiegervater, wir wollen eine Konifere abnehmen, eine Sichtschutzwand stellen und dann hole ich den Trecker in die Einfahrt, da ist dringend eine Innenraumreinigung fällig. Danach hoffe ich, daß ich noch eine Mütze voll Schlaf nehmen kann, sonst bin ich wohl durchgehend frustriert über den Datenverlust durch den Headcrash beim Laptop-Absturz..
Apropos Extrabreit:
arbeitet sich von 6.00 h bis 16.00 h den Buckel krumm. Ganz Deutschland? Nein, ein kleines Zollamt im Osten der Republik, umzingelt von Industriegebieten, widersetzt sich der gängigen Arbeitszeit.
Die beiden Schnarchnasen Zollbeamten in Perleberg haben ihr Büro von 7.45 h bis 15.45 h geöffnet und verschaffen mir dadurch eine angenehme Nacht in rümpeliger malerischer Umgebung.
Östliche Idylle
Wer das Zollamtsschild auf diesem Foto entdeckt, darf es behalten 😉
Veröffentlicht/gesichtet: 19. Mai 2010
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..hab bloß momentan irgendwie die „Rollschicht“ erwischt, sprich: Zeiten ausnutzen bis auf die letzte Sekunde, durch die Koje rollen und nach dem ersten Schluck Kaffee weiterrollen.
Stress pur, ich freue mich heute schon aufs Wochenende..
Die Schlafqualität leidet auch erheblich darunter. Gestern wollte ich abends noch schnell Zoll erledigen am Windhukkai, aber 2,5 h anstehen vom Ende der Schlange bis zum Schalter hatte ich dann keine Lust mehr. So hab ich neben dem Zollhof übernachtet und bis 22.00 h das Geklapper und Motorengedröhne ertragen. Heute bin ich schon um 18.00 verreckt und stehe an einer Kopfsteinpflasterstrasse, wo bis 20.00 h noch im Minutentakt Kollegen mit Leerchassis durchfegen. Hoffentlich nimmt das danach ab, um 4.30 rappelt mein Wecker..
Veröffentlicht/gesichtet: 18. Mai 2010
Kategorie: Unterwegs in Absurdistan Kommentare deaktiviert für Ich lebe noch..
Der Gigaliner besteht aus einem normalen Motorwagen mit einem Auflieger auf einem Dolly dahinter, wie man sieht, und gehört zur Spediton Voigt in Neumünster.
Veröffentlicht/gesichtet: 6. Mai 2010
Kategorie: Unterwegs in Absurdistan Kommentare deaktiviert für Gigaliner
Ich hab mich gerade mit Kai-Uwe in Isernhagen getroffen. Dort in der alten Nordmilch-Meierei hat er mir einen Container mit dem Seitenlader aufgesetzt.
Seitenlader umladen
Seitenlader umladen
Feine Sache, sowas, man ist so schön unabhängig. Ich mache mich denn mal auf den Weg zum Schuppen 48, um die Dose da einzuwerfen..
Veröffentlicht/gesichtet: 4. Mai 2010
Kategorie: Unterwegs in Absurdistan Kommentare deaktiviert für Nimm das, wasch das..
Stehe gerade bei MAN und warte auf den Elektriker. Ich bekomme eine neue OBU. Heute morgen habe ich einen Container in Neumünster angestellt, einen 2. vom Parkplatz an eine andere Rampe gedrückt und nun stehe ich in der Werkstatt. Danach noch waschen fahren und dann sollte igentlich meine Dose auch schon hier oben angkommen sein. Nachdem wir ja letzte Woche so verschwenderisch mit der Arbeitszeit umgegangen sind habe ich noch genau 2.41 h Wochenarbeitszeit übrig. Das reicht großzügig bis nach Hause und anfangen muß ich dann Montag auch erst um 8.30 h quasi nebenan.
Tut auch mal ganz gut, so ein langes, entspanntes Wochenende..
Veröffentlicht/gesichtet: 30. April 2010
Kategorie: Unterwegs in Absurdistan Kommentare deaktiviert für Ruhiger Ausklang
Rheinische Post:Zu Ihrem Ressort, Herr Verkehrsminister: Was können Sie tun, damit NRW nicht Stau-Land Nummer eins in Deutschland bleibt? Ramsauer: Nach groben Schätzungen entsteht durch Staus ein volkswirtschaftlicher Verlust von rund 100 Milliarden Euro. Wir haben jetzt an die Bundesländer einen Baustellen-Leitfaden verschickt, der für den Autobahnbau klare Standard-Bauzeiten vorgibt. Ein Beispiel: Fünf Kilometer Autobahn-Deckenbau haben bislang im Durchschnitt 90 Tage gedauert. Wir wollen das mit unserem Bauzeiten-Katalog auf rund 60 Tage reduzieren. So sollen Wochenend-Bauzeiten wesentlich stärker genutzt werden auch wenn das wegen der Überstunden-Zahlungen mehr kostet. An besonders belasteten Autobahnen wird inzwischen zu 80 Prozent auch an Samstagen gearbeitet.
(Hervorhebungen von mir. Hier gehts zum kompletten Interview )
Wie gut das umgesetzt wird, sieht man hier:
5 km in 7 Monaten
Veröffentlicht/gesichtet: 29. April 2010
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