Ein wenig gruselig..

..war das ja schon und wenn nicht der Kollege vor mir mit der gleichen Geräuschkulisse voll beladen auf die Waage gefahren wäre, hätte ich das bestimmt verweigert..

In Dülmen ist scheinbar die Zeit irgendwo in den 1940ern stehengeblieben.

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3 Kommentare

  1. Heiko sagt am 11. 09. 2013 um 10:30

    Bewährte Technik 😎

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  2. Werner sagt am 11. 09. 2013 um 23:38

    Was man mechanisch machen kann, das soll man nicht elektrisch machen.
    Diese Technik funktioniert immer und der Wartungsaufwand ist minimal.

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  3. Deneriel sagt am 14. 09. 2013 um 18:53

    Willkommen im Nirvana. Oder besser gesagtm: In meinem zeitweiligen Wirkungskreis.

    Die Eingeborenen halten ihren Ort für die wichtigste Stadt in der Umgebung. Dabei sind sie einwohnermäßig nur so groß gerechnet, weil ’74 im Zuge der Gebietsreform alle Vororte und örfer drumherum eingemeindet wurden. In den Köpfen sind das aber immer noch alles eigenständige Orte. Das Problem wird sich auf biologischem Wege lösen, denke ich. Die Einwohnerzahlen sinken stetig.

    Dazu handelt es sich um eine explizit fahrradfreundliche Stadt – sie zeichnet sich aus durch fehlende Umgehungsstraßen, eine nahezu katastrophale Verkehrsführung und den Hang aus, Kraftfahrzeugverkehr zugunsten des Radverkehrs nach Kräften zu unterbinden.

    Sowohl politisch als auch bei den Eingeborenen ist vielfach das Motto: „Was Neues gerne, aber es darf sich nicht verändern“. Das hört man sogar öffentlich auf der Straße in dieser Form.
    Und den Kölsche Klüngel gibt es ebenfalls, nur halt um einen Faktor 10 kleiner. und um einen Faktor >10 unwichtiger.

    Als Außenstehender wird man natürlich nur doof angeschaut, wenn man versucht den Einwohnern einen Spiegel vorzuhalten.
    Das ist nicht verwunderlich, immerhin sind die den Sommer über mit ihren 16(!) Schützenfesten voll ausgelastet.

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