Joghurtbecher

Allerdings in Luxusausführung.

Gebaut wurde das gute Stück bei BuK in Lübesse, der Rumpf ist noch komplett leer und wiegt eben über 3t.

Um 21.00 h ist Abnahme durch die Polizei und Abfahrt für mich in Richtung Rügen. Bis zur BAB und von der BAB ist Polizeibegleitung erforderlich, also treffe ich mich um 2.00 h wieder mit einem Streifenwagen für die Überfahrt auf die Insel, ansonsten habe ich auf der BAB nur ein BF3 hinter mir.







Das Gewicht des Bootes lastet nicht in den Stützen, sondern hauptsächlich auf den unterliegenden Balken. Die Stützen stabilisieren den Rumpf nur gegen das Umkippen. Niedergezurrt ist das Boot mit 2 Gurten, unter denen einige Lagen alter Teppich liegen, um keine Schäden zu verursachen. Der Formschluss nach vorne wird durch eine Kopflasche hergestellt, völlig überdimensioniert für die 3t, aber optisch ganz hübsch, das Auge der Kontrollorgane isst ja bekanntlich immer mit ;).

Morgen lade ich dann ein Motorboot in Barth und bringe es nach Flensburg, eine sehr angenehme Abwechslung nach dem ewigen Planenauflieger..


7 Kommentare

  1. Ralf sagt am 05. 09. 2011 um 19:06

    Wo ich gerade das Foto von der SZM sehe: Kommst du mit den Lampen auf dem Dach nicht über 4m? Unser FH ist schon 3,85m hoch. Und die Lampen sehen aus als wenn sie etwas höher als 15cm wären.

    Apropos überdimensionierte Ladungssicherung: Ich zurre meine Absetz-Mulden i.d.R. mit 4 Ketten á 6.300dN (Schrägzurrung) gegen die vorderen Anschläge (Formschluss nach 3 Seiten). Zusätzlich habe ich noch für jede Mulde 4 ARM auf dem Hänger. Für den Fall der Fälle der Wahrscheinlich nie eintreten wird. Denn eine Mulde darf nicht mehr als 8 Tonnen wiegen um die Achslast nicht zu überschreiten.
    Normalerweise wiegen die Mulden nie mehr als 3 Tonnen. Irgendwann habe ich aufgehört drüber nachzudenken…

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  2. actro sagt am 05. 09. 2011 um 19:17

    Nein, ich bin bei 3,90 m rum, wie Du siehst, fehlt ja der Dachspoiler, der würde in etwa mit der Chaotenbefeuerung abschliessen.

    Deine Sicherung ist in der Tat etwas übertrieben, aber lieber ein paar DaN zuviel als zuwenig und sichtbar übertrieben erspart einem ja auch häufig eine Kontrolle..

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  3. Erich sagt am 05. 09. 2011 um 20:24

    Wie immer ein schöner Bericht, der einmal mehr zeigt, daß ein Berufskraftfahrer nicht nur fahren können muss.
    Grüße vom Plöckenpass, wo wir heute mit dem Wohnmobil übernachten(und sogar Netz haben).
    Gute Rückfahrt morgen.

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  4. SpaceFalcon sagt am 05. 09. 2011 um 22:10

    Sollte die Segel-Yacht meines Vaters jemals wieder an die See transportiert werden sollen, weiß ich ja jetzt an wen ich mich vertrauensvoll wenden kann. 🙂

    Aber glaube nicht, dass Du da mit knappen 3 Tonnen davon kommst. 😉

    actro Antwort vom September 6th, 2011 09:22:

    Bis 40t ist für uns kein Problem..

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  5. Matthias K sagt am 06. 09. 2011 um 07:21

    Schöner Bericht! Ein bißchen Abwechslung im Arbeitsalltag tut immer gut!

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  6. Strassenpiratin sagt am 12. 09. 2011 um 22:13

    Irgendwann will ich sowas auch mal fahren 🙂

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