Fummelkram..

..wars, da wieder raus zu kommen. Nach einiger Überlegung habe ich mich entschieden, rückwärts zur nächsten Einmündung und dann rechts ab zu fahren, die war nicht ganz so arg zu geparkt. Die Packer kamen als Einweiser mit, jeder auf eine Ecke, so dass ich wirklich Millimetergenau fahren konnte..und ich brauchte jeden Millimeter,


Der PKW hier stand so weit vorn auf der Ecke, daß ich den Unterfahrschutz nicht an ihm vorbei bekam. Ich hab einige Male vor und zurück gesetzt, um noch ein paar Zentimeter raus zu holen, dann haben die Möbelpacker ihn beherzt an die Seite gewuppt und ich war frei.








Inzwischen habe ich in Köln in der Shell-Raffinerie geladen und mache mich jetzt auf den Heimweg. Gottseidank ohne Fummelkram ;)..


6 Kommentare

  1. Ela sagt am 20. 05. 2011 um 15:00

    Das nenn ich wirklich mal Know-How 😉
    Dann mal ein schönes Wochenende!

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  2. highwayfloh sagt am 21. 05. 2011 um 15:02

    Also „ich“ hätte mich auf diese „Tuchfühlungs-Aktion“ von vorne herein nicht eingelassen!

    Kurzer Anruf beim „Freund und Helfer“… das wärs aber auch schon gewesen…

    … wenn in einer solchen Situation trotz des eigenen „guten Willens“ was schief geht ist man drann …

    von daher…

    actro Antwort vom Mai 21st, 2011 17:20:

    @highwayfloh, das war zuerst auch meine Überlegung gewesen.. Allerdings bin ich solche Fummeleien ja auch mit Überlänge und -breite gewohnt und die Einweisung durch die Jungs lief einwandfrei.
    Gerne mache ich das trotzdem nicht, kostet immer soviel Zeit..

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  3. highwayfloh sagt am 21. 05. 2011 um 18:55

    @actro:

    gut, diese Erfahrung kommt Dir da natürlich sehr zu gute. Aber für einen „Wald- und Wiesen“-Fahrer wie mich, sieht das schon anders aus, auch wenn ich bei meinen Abladestellen auch oftmals um wenige Zentimeter feilschen muss, dass es noch klappt.

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  4. cohn structa sagt am 25. 05. 2011 um 22:15

    .. bei mir in Sichtweite geladen – wie lustig.
    Was lädt man auf einer Raffinerie ?

    actro Antwort vom Mai 25th, 2011 22:38:

    @cohn structa, Wohn- und Bürocontainer. Die Monteursunterkünfte der letzten Revision. Die Dinger gingen auf direktem Wege nach Brokdorf ins Kernkraftwerk 😉

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