Diese Burschen..

..lauern überall auf Hamburgs Straßen und lassen sich mitunter nicht mehr umfahren..


Bei ihren größeren Brüdern muss ich immer gegen den Reflex ankämpfen, die Füsse auf den Sitz zu nehmen, immerhin stehen sie wegen des Tauwetters voll Wasser und man weiß ja nicht, ob man bis zu den Türgriffen darin eintaucht 😉


8 Kommentare

  1. steamme sagt am 08. 01. 2011 um 18:08

    Ach…

    richtig cool wirds erst dann:

    Straße hat seit einigen Monaten Löcher in der größe. Irgendwann kommt ein Schild: 30 – Straßenschäden.
    Der Witz: 2 Wochen später steht an jeder Ecke eine Laserpistole. So finanziert man selbst die neue Straße, hat doch auch mal was.

    actro Antwort vom Januar 8th, 2011 18:24:

    Sie haben ja auch noch eine ganze Reihe 10km/h-Schilder aus dem letzten Winter..die kommen dann als nächstes 😉

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  2. Luigi sagt am 08. 01. 2011 um 19:02

    Ja, diese Schlaglöcher sind mehr als lästig. Bin letzte Woche in Köln um eine Kurve gekommen mit meinem 7,5 to Gemüselaster und fiel quasi von Loch zu Loch. Hatte meine liebe Müh die Karre auf der Straße zu halten.

    actro Antwort vom Januar 8th, 2011 19:19:

    Gemütlich ein Käffchen zu schlürfen während der Fahrt ist auf jeden Fall völlig unmöglich geworden..

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  3. Sandra sagt am 08. 01. 2011 um 19:24

    Ich bin auch momentan mit Fahrrad nurnoch am Slalom fahren. Nur ne frage der Zeit wann mich dabei ein waghalsig Überholender umnietet. Achja Apropos Totalschaden, meine Haare sind nun bestimmt 20cm kürzer weil der Herr Frisör meinte alles dadrunter wär kaput, machen wir das mitn Straßen doch auch so wir fräsen das ganze so weit ab bis die Löcher verschwunden sind…

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  4. Silver sagt am 08. 01. 2011 um 20:33

    Fahr mal durch den Ruhrpott, hier haste das Gefühl das es dir die Achsen wegreist!

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  5. Sternchen sagt am 09. 01. 2011 um 06:55

    da kann man ja von fahren nicht mehr reden, gell, ist ja mehr ein hopsen so von Loch zu Loch!
    Ich bin aber eigentlich hierhergehopst um Dir einen Rehlaxen Sonntag zu wünschen
    Grüßli Sternchen..

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  6. Deneriel sagt am 09. 01. 2011 um 15:27

    Oh, das sieht im Rheinland nicht besser aus. Stellenweise findet man die Kollegen auch auf der Autobahn wieder, da ist es dann richtig fies.

    Am Wochenende hatte ich das „Vergnügen“ nach Köln zu fahren. Als Nicht einheimischer hab ich mich auch nur 2x verfahren* und auf dem Rückweg zu meinem Ziel waren dann auch diese leckeren Wassergefüllten Dinger da 8(
    Noch ein paar davon und ich kann den (PKW-)Reifen wegwerfen – oft macht der das wohl nicht mit.

    Das ist mit „Straßenschäden“ nicht mehr entschuldbar sondern verdammt gefährlich. Reiß ich mir irgendwas ab, riskiere nen Reifenplatzer oder fahr ich in Schlangenlinien um die Dinger drumherum?
    Wer es ernst nimmt und eine „angepasste Geschwindigkeit“ einhält kann wohl derzeit den Verkehr in jeder beliebigen Stadt effektiv lahmlegen.

    @Silver: Das war aber auch schon vor dem Winter so. Ich denke da insbesondere an Bochum, Essen und Dortmund.
    Die Piste von der A4 zum Autohof Köln Eifeltor ist aber auch so ein Kandidat. Tiefergelegte Fahrzeuge sollten besser neben den Spurrillen fahren.

    *) Der gemeine Kölner an sich hat erfahrungsgemäß einen Welthorizont der etwa bis zur Stadtgrenze reicht, und das findet sich dann auch in der Verkehrsplanung wieder. Ohne die Ortsteile dort zu kennen hat man einfach 0 Chance irgendwas zu finden, Selbst der Weg zu irgendeiner Autobahn ist frühestens an der Auffahrt zum Zubringer beschildert.
    Ich fahr da echt ungerne durch, Nürnberg, Hamburg, aber auch das Ruhrgebit und Düsseldorf gehen hingegen. Ist zwar unübersichtlich dort aber beherrschbar.
    Vor allem funktioniert die „manuelle“ Methode dort. Man kann sich auf der Karte die Straßenführung ansehen und dann danach fahren ohne daß einen Verbotschilder über einen völlig anderen Weg führen.

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