10 Regeln fürs Leben

  1. Du erhältst einen Körper. Du kannst ihn hassen oder mögen, aber Du wirst ihn für die ganze Zeit behalten.
  2. Du wirst Lektionen lernen. Du bist eingeschrieben in eine Vollzeit-Schule, genannt „Leben“.
  3. Es gibt keine Fehler, nur Lektionen. Aufwachsen ist ein Prozess aus Versuch, Irrtum und Experiment. Fehlgeschlagene Experimente sind ebenso Bestandteil des Prozesses wie gelungene.
  4. Lektionen werden wiederholt, bis Du sie begriffen hast. Eine Lektion wird Dir auf verschiedene Weise erteilt, bis Du sie gelernt hast. Wenn Du sie gelernt hast, kannst Du zur nächsten Lektion übergehen.
  5. Das Lernen hört niemals auf. Es gibt keinen Teil des Lebens, der keine Lektionen enthält. Solange Du lebst, wirst Du Lektionen erhalten.
  6. „Da“ ist kein besserer Platz als „hier“. Wenn Du „da“ erreicht hast wirst Du nur ein anderes „hier“ erreicht haben und ein anderes „da“ sehen, das besser aussieht als „hier“.
  7. Andere Menschen sind sozusagen Spiegel für Dich. Du kannst nichts an anderen Menschen lieben oder hassen ohne dass es etwas reflektiert, was Du an Dir selber liebst oder hasst.
  8. Was Du aus Deinem Leben machst, hängt von Dir ab. Du hast alle Werkzeuge und Grundlagen, die Du benötigst. Was Du damit anfängt ist Deine Sache. Du hast die Wahl.
  9. Deine Antworten liegen in Dir. Die Antworten auf die Fragen des Lebens liegen in Dir. Alles, was Du tun musst ist: Sehen, Zuhören, Vertrauen.
  10. Du wirst das alles hier vergessen.

2 Kommentare

  1. AndréG sagt am 02. 01. 2011 um 17:48

    Oh ja, wie wahr.
    Vor allem Regel 10 😉

    Man kann es aber auch abkürzen:
    Carpe Diem!

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  2. maik sagt am 05. 01. 2011 um 21:01

    Bei Lektion 1 – 9 dachte ich: Oh man, ist das Leben öde 🙂

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