Sonne, kein Sand und Smørgasbrød

Nachdem ich Montag und Dienstag Hafenschlampe spielen durfte, war ich ganz froh, da mal wieder raus zu kommen. Ich habe mir Dienstag einen Reefer für Dänemark vorgezogen und bin nach einem oplulenten Grillfest mit anschließendem Verdauungsnickerchen dann um 5.00 h nach Dänemark gestartet. Brovst hieß das Nest, nordwestlich von Aarhus, kurz hinter Aggersund. Da gabs gefrorenes Hühnchen für Russland. Mittwoch Mittag auf den Rückweg gemacht und in Padborg verzollt. Da hab ich dann auch bis heute nacht um 3.00 h versucht, in der prallen Sonne zu schlafen. Nach 2 Stunden geöle im eigenen Saft bin ich dann duschen gewesen und hab den Motor laufen lassen bis heute morgen. Chef, wo ist der Schalter für die Standklima? Ich hab den irgendwie nicht gefunden  😉

Abgegeben im Eurogate in 10 Minuten und dann rüber zum CTA, einen 20″ für  Sereetz holen. CTA hatte Systemausfall und zum Zoll durfte ich auch noch, die wollten die Dose beproben. Jetzt stehe ich mit 2 Stunden Verspätung beim Kunden. Der Brüller kam aber noch zum Schluß: Ich hab ein starres 40″-Chassis hinter und hab mir den 20″ mittig stellen lassen. Da der Kunde Sackware bekommt, hatten wir das beim letzten Mal angerissen, dann müssen die nicht auf Europalettenstapeln balancieren beim leermachen. Grade die Dose geknackt, die gesamte Ware ist palletiert.. :> Shit happens 😉 Aber sie packen das dann doch lieber ab, als mich zum Umsetzen zu schicken, das ist billiger..


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