Kwai Chang Kaine ist tot

Der 72jährige Schauspieler David Carradine hat offenbar in seinem Hotel in Bangkok Selbstmord begangen.

Das Zimmermädchen fand ihn dort nach Angaben der örtlichen Polizei leblos mit einem Strick um den Hals, sagt BBC News.


Als Kind war „Kung-Fu“ für mich eines der wöchentlichen Highlights im TV. Es gab wohl kaum jemanden in meiner Generation, für den Kwai Chang Kaine kein Held war..

(Bild: Wikipedia.de unter Creative Commons)


Ein Kommentar

  1. Gaston sagt am 11. 06. 2009 um 14:38

    Stimmt,
    dies ist eine der ersten Sendungen, die ich in meiner Jugend, als meine Eltern dann ein TV hatten, regelmäßig gesehen habe.
    Dies tragische, melancholische Figur, die eigentlich alles daran setzt, sein Leben einfach und selbstbestimmt führen zu wollen und ständig auf der Suche.
    Nur, wie auch im richtigen Leben, scheint es immer Menchen zu geben, die es nicht sehen, wenn andere das haben, was man selbst nicht erreicht oder eben einfach ganz andere Ziele und Werte hat.
    Besonders die ersten Staffeln fand ich gut, weil man hier auf Effekthascherei verzichtete, was später diese Serie leider zu einer von vielen machte. Bloß weil man meinte, den Trend mitmachen zu müssen und immer noch einen drauf zu setzen.
    Schade eigentlich.
    Trotzdem war es eine Serie, die mich auch eine Zeitlang begleitet hat und ich nicht missen möchte.
    Schon vor vielen Jahren hat Bläck Fööss dieser Zeit, als „Kong Fu“ die Straße von uns Jugendlichen leerfegte ein Lied gewidmet: http://www.youtube.com/watch?v=w0J8n1ioCYE

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