Felices Fiestas

Viele beneiden mich um die Dinge, die ich sehe und meine Fahrten in fremde Länder. Daß ich dabei einen echten Scheißjob habe, sehen sie gar nicht. Die Wenigsten machen sich Gedanken darum, wie die Waren in die Märkte kommen, die sie täglich einkaufen und konsumieren.

Ich erzähle Euch mal, wie ich Weihnachten verbracht habe, vielleicht beneidet Ihr mich dann nicht mehr, sondern habt ein wenig mehr Verständnis und vielleicht sogar etwas Mitleid für mich und meine Kollegen übrig..

Ich fange mal soweit wie möglich chronologisch an..

Montag, 15. Dezember

Nachmittags klingelt das Telefon. Chef ist dran. Eigentlich habe ich frei, bis mein neuer Trecker ausgeliefert wird im Januar. Wie flexibel ich sei, will er wissen und ob ich eventuell nochmal schnell einen Trailer machen kann. Klar kann ich. Bei der momentanen Wirtschaftslage muß man ja auch an das Überleben der Firma denken. Meine Klamotten sind noch nicht ausgepackt, ich steige also nachmittags auf, picke einen Trailer vom Platz und fahre nach Sehnde zu Köster & Hapke. Dort soll ich morgens meine Papiere bekommen und dann bei Dachser in Langenhagen laden.

Dienstag, 16. Dezember

Ich bin um 8.00 h pünktlich an der Dispo, meine Papiere sind nicht aufzufinden und der bearbeitende Disponent kommt erst um 9.00 h. Also wieder zum Trecker, Chef anrufen. Finn von NorTrail ruft mich an und gibt mir einen Namen von einem Lagermenschen, der soll Bescheid wissen. Ich wieder rein, suche diesen Mann, finde ihn letztendlich auch im Pausenraum. Natürlich weiß er von nichts. Auf dem Weg zurück zum LKW kommt mir jemand mit meinen Papieren entgegen und ich fahre zu Dachser zum Laden. Von da aus geht es weiter nach Hameln, dann nach Haan, nochmal einige Paletten und dann nach Ahaus, den Rest einladen.

Mittwoch, 17.Dezember

Ich komme gegen Mittag am Norwegenkai in Kiel an und werfe den Trailer ein. Dann picke ich einen Kühler auf, Bananen soll ich in Hamburg laden. Von der Fahrtzeit kein Problem, 17.00 h bin ich in Hamburg und übernachte da am Bananenschuppen, weil die Schauerleute schon Feierabend gemacht haben..

Donnerstag, 18. Dezember

Morgens um 5 klingelt mein Wecker. Kaffee aufsetzen, Katzenwäsche am Kanister, es ist arschkalt. Um 6 habe ich eine Luke und werde geladen. Kurz nach 7 ist der Trailer voll und ich fahre zum Zoll. Keine Schlange, gottseidank.. Um kurz nach 8 bin ich auf dem Weg nach Kiel. Ich werfe den Trailer gegen 10 am Norwegenkai ein und rufe meinen Chef an, ob ich noch einen vorholen soll. Er hat tatsächlich noch einen leeren Trailer, den ich mitnehmen kann. Am Telefon druckst er ein wenig herum, ich ermuntere ihn also, mir sein Herz auszuschütten. Er könne das Auto die ganze Woche auslasten, ob das für mich ein Problem wäre. Ich überschlage kurz, was ich noch an Wäsche mithabe und Vorräten, dann sage ich zu. 3 T-Shirts und Unterhosen hab ich noch in meiner Tasche, das reicht bis Sonntag im Notfall..

Nachmittags bin ich auf dem Platz und stelle den Trailer ab. Ich soll in Itzehoe einen Kühler von Tiger Trans aufpicken und nach Hambach ins Elsass fahren. Etwas über eine Stunde habe ich gebraucht, um solo nach Itzehoe zu kommen, den Trailer aufgepickt und mich auf den Weg gemacht. Ich hatte keinen Stau, bin gleich mit der Elbfähre übergesetzt und dann den Friesenspieß runter durch den Pott. Nachtruhe habe ich am Schüttorfer Kreuz gemacht.

Freitag, 19.Dezember

Endlich angekommen in Hambach. 2 Kollegen von mir stehen schon Schlange in der Entladung. Abgeladen wird von hinten mit einem Handhubwagen! 32 Paletten Papier mit Muskelkraft an die hintere Kante schieben..zum Kotzen..Die beiden sind auch vor mir fertig, keiner hat schon Rückladung und Weihnachten rückt immer näher. Etwa 20 Minuten, nachdem ich dann auch leer bin, bekommen wir die Ladeadressen. 2 von uns fahren rüber nach Vaihingen bei Stuttgart, Kataloge laden für Frankreich, 49. Arrondissement. Mit so einer Aussage kann ich nix anfangen, klingt aber nicht wirklich schlimm und so machen Stephan und ich uns auf den Weg zur Ladestelle. Gegen 19.00 sind wir vor Ort und werden auch gleich beladen. Mit den Lieferscheinen bekommen wir dann auch endlich unsere Abladeadresse. Hinter Le Mans, an der Atlantikküste sollen wir abladen. Stephan muß erstmal noch eine 24h-Ruhezeit einlegen, um sein Wochenende reinzubekommen und so bleiben wir in Illingen stehen. Gegenüber ein netter Penny-Markt, wir stocken noch mal unsere Vorräte auf und essen an der warmen Theke. Nachmittags noch Kaffee und Kuchen, dann noch 2 Stunden hinlegen, um 20.00 ist Abfahrt.

Samstag, 20. Dezember

In Frankreich ist ab Samstag 22.00 h bis Sonntag 22.00 h Fahrverbot für LKW. Wir haben die Grenze bei Rastatt überquert und stehen auf dem ersten Parkplatz an der Autobahn Richtung Paris. Nachmittags legen wir uns noch ein wenig hin und machen uns dann um 22.00 h pünktlich auf den Weg. So langsam zeigen sich bei uns beiden die ersten Anzeichen der Erschöpfung durch die ständigen Nachtfahrten. Kreuzschmerzen von dem ewigen Sitzen haben wir auch.

Montag, 22. Dezember

Die Nacht war lang und anstrengend, aber wir stehen am nächsten Morgen um 8.00 h in Frankreich beim Kunden. Fahrtzeit haben wir keine mehr, volle 10.00 h sind weg. Beide bekommen wir sofort eine Rampe und werden entladen. Noch einen Kaffee aus dem Automaten und dann anrufen und leer melden. Beide sind wir schon die ganze Nacht am rechnen gewesen, ob wir es schaffen können, Heiligabend zu Hause zu sein. Kein Problem, passt genau, wenn wir nicht allzu lange auf Rückladung warten müssen.
Ich rufe an und melde uns leer. Anny ist am Telefon, die Tochter vom Chef. „Sitzt Du?“, fragt sie mich. Ja, ich sitze. „Ihr fahrt nach Spanien, Orangen laden. Die Finnen haben uns reingelegt.“ Zuerst war ich sprachlos. Das war ein Tiefschlag, weit unter der Gürtellinie.. Als ich wieder Luft hatte, habe ich erstmal gesagt, das geht nicht. Ich hatte ja nichts dabei, keine Wäsche, kaum Vorräte, kein Geld mehr. Ich habe dann erstmal Stephan informiert, er hat auch gleich in der Firma angerufen, um sich zu beschweren.
Letzendlich half das alles nix, wir konnten ja schlecht die Züge in Frankreich stehen lassen und zu Fuß nach Hause. „Der Finne hat gesagt, ihr seid Heiligabend wieder zurück“, sagte Anny beim 2. Telefonat. Es tue ihr leid, sie könne uns höchstens eine finanzielle Entschädigung anbieten. „Das kannst Du nicht wieder gut machen, Anny. Weihnachten ohne Familie und eine weinende Frau zuhause, das kann man durch nichts wieder gut machen..“ – „Kann ich denn irgendwas tun?“ fragt sie mich. „Ja, ruf meine Frau an und erkläre ihr das..wenn Du zu Wort kommst“. Ich gab Ihr die Nummer und sie hat auch tatsächlich abends angerufen und versucht, das meiner Frau beizubringen.
Ich hatte inzwischen die Tour am Laptop durchgeplant und fragte sie, ob sie wüßte, wieviele Kilometer das sind. Als ich ihr dann auf ihre Verneinung hin sagte, daß es 2892 km Rundlauf bis Hamburg sind, war sie auch erstmal sprachlos. Wir zogen noch bis zur nächsten Mautstelle, da haben wir dann 9.00 h gestanden als „Nachtruhe“. Abends dann Kaffee aufgesetzt und los. wieder 10.00 h stramm durch die Nacht. Wir haben uns in der Führung immer abgewechselt und gegenseitig weitergezogen, wenn einer müde wurde. Es waren jede Nacht 700 km, die wir gefahren sind, das ist auf Dauer echt mörderisch. Dazu kam unser mentaler Zustand durch diesen Schlag ins Gesicht.

Dienstag, 23. Dezember.

Wir haben nachts die Grenze nach Spanien bei San Sebastian überquert und sind sogar noch fast bis Pamplona gekommen. Von Spanien war nichts zu sehen, es war Nebel mit Sichtweiten unter 20 m und wir haben oft die Führung gewechselt, weil es an der Spitze unheimlich anstrengend war. Kurz vor Fahrtzeitende haben wir eine Tankstelle angelaufen, Spanien ist unsicher, man sollte möglichst immer in Sichtweite des Personals stehen, um Überfälle zu vermeiden. Wieder 9.00 h Schlaf, umzingelt von laufenden Kühlern und dazu ständig durchfahrende LKW haben uns zusätzlich zu den trüben Gedanken einen schlechten Schlaf beschert. Nach dem ersten Kaffee „morgens“ haben wir erst einmal Zigaretten besorgt und uns dann auf die nächste Nachtschicht gemacht.

Laden sollten wir noch südlich von Taragona in der Provinz Valencia, also haben wir kurz hinter Pamplona dann die Autobahn verlassen und uns diagonal 250 km durch die Berge gequält. Es ging durch Serpentinen auf und ab, immer noch in dichtem Nebel. Kleine, weihnachtlich geschmückte Dörfer unterbrachen ab und zu die Eintönigkeit. Natürlich hatte auch das seine Tücken, teilweise ragten die Balkongeländer der Häuschen auf unserer Fensterhöhe in die Fahrbahn und man mußte höllisch aufpassen, daß man nirgendwo hängenblieb. Unsere Pause haben wir unterwegs auf einem kleinen Parkplatz gemacht, beide konnten wir eigentlich schon nicht mehr, normal hätten wir stehenbleiben und uns ausschlafen müssen. Nur, woher die Zeit nehmen?
Unser Diesel ging langsam dem Ende zu, beide hatten wir nur grad noch so eben über Reserve in den Tanks und bei Stephan war auch der AdBlue-Behälter fast leer. Die Tankstellen hatten aber alle schon zu, so daß wir nur hoffen konnten, am Ziel anzukommen.
Stephans Ladestelle lag 80 km vor meiner, ich kann aber nicht mehr genau sagen, wann wir in Tortosa ankamen, Zeitgefühl hatte ich schon lange keines mehr und ich wußte nichtmal, welchen Wochentag wir hatten. Stephan verabschiedete sich und bog rechts ab. Ich hatte die Adresse seiner Ladestelle und wir hatten vereinbart, anzurufen, wenn wir fertig beladen sind, damit wir zusammen wieder hochfahren können.
Auf dem Weg raus aus Tortosa zur Autobahn bin ich dann an einem Schild vorbeigekommen, was auf seine Ladestelle hinwies und ich hab ihn dann noch mal schnell angerufen, weil er ja total falsch war. Man kann Spanien einfach nicht nach Navi fahren.
Ich kam letztendlich auch an meiner Ladestelle an. Kurz vorher klingelte mein Telefon. Chef war dran: „Wie lange brauchst Du noch, ich hab gerade ne SMS bekommen, die warten auf Dich und laden Dich heute noch..“ Ich war noch 3 km entfernt und habe mich natürlich gefreut. Wenn Stephan seine Ladung, die ja laut dem Finnen schon fertig war, auch noch bekam, hätten wir schon in La Jonquera an der Grenze zu Frankreich stehen können..
Natürlich war die Bude dunkel als ich ankam. Erstmal Chef angerufen und Bescheid gesagt, daß keiner auf mich wartet. Er hat sich tausendmal entschuldigt, sein Handy lag in der Küche und die SMS war von 22.00 h, er hatte es zu spät gemerkt.
Ich habe mich dann an die Rampe gestellt, Türen offen, damit die Jungs gleich am Morgen anfangen können, falls ich noch schlafe.
Tja..und dann war ich alleine und das heulende Elend kam über mich..Solange wir zu zweit waren, konnten wir uns ja ablenken und einfach nicht an Zuhause denken, alleine sah das schon ganz anders aus.

Mittwoch, 24. Dezember

Ich werde durch das nervtötende Geräusch eines Saugspülwagens geweckt, der direkt neben mir eine Sickergrube leerpumpte. Der Lärm und vor allem der Geruch machten dann auch das Frühstück überflüssig. Gar nicht verkehrt, in meinem Kühlschrank war eh kaum noch was. Es war arschkalt, -6° C, Waschen war eher kurz gehalten, aber auch egal, ich habe seit 3 Tagen die gleiche Unterwäsche an, keine sauberen Klamotten mehr. In der Bude rührt sich nix, ist ja auch erst 8.00 h. Später, als dann die Tür aufgeht, rede ich mit Zeichensprache, Händen und Füßen mit dem Lagerverwalter, wann ich denn Laden könne. Nach dem Frühstück geht es los, macht er mir klar.
gegen 10.00 h gehts denn auch wirklich los. In 20 Minuten ist das alles abgebacken, ich habe die Papiere und jede Menge Orangen und Clementinen geschenkt bekommen.
Mit einem freundlichen „Adios“ und „Felice Fiestas“ werde ich verabschiedet und mache mich auf den Weg zu Stephan. Ich fahre endlich tanken. Es ist unvorstellbar schwierig, eine Tankstelle zu finden, die DKV akzeptiert da unten. Auf der Autobahn rufe ich Stephan dann an und sage ihm, daß ich in einer Stunde bei ihm bin. Er steht immer noch vor der Firma, seine angeblich fertige Ladung ist nicht fertig und er weiß nicht, wann es losgehen soll.
Gegen 12.00 h bin ich bei ihm. Er ist immer noch nicht an der Rampe. Erste Frage seinerseits: „Hast Du noch Kaffee?“ Klar hab ich noch, ich setze einen auf und als der durchgelaufen ist, gehe ich mit der Thermoskanne zu ihm rüber. Zigaretten hat er auch keine mehr, ich teile mein letztes Päckchen mit ihm. Um 14.00 h wird er endlich an die Rampe geholt und geladen. Kurz nach 15.00 h sind wir unterwegs gen Heimat. Die 4. Tankstelle die wir anlaufen, akzeptiert dann DKV und Stephan kann AdBlue und Diesel bunkern. Abends sind wir in La Jonquera an der Grenze. Wir machen 45 Minuten Pause, es gibt 3 Scheiben trockenes Brot und eine Dose serbische Bohnensuppe als Weihnachtsmahl, die Stephan extra noch für diesen Anlass aufgehoben hat. Beide kämpfen wir mit den Tränen, mental sind wir komplett am Ende. Wir fahren unsere letzten 4,5 h und übernachten dann in der Nähe von Montelimar in Frankreich.

Donnerstag, 25. Dezember

Endlich wieder Tageslicht. Wir haben es geschafft, die endlosen Nachtfahrten ad acta zu legen. Noch 1300 km nach Hause. Wir beschließen, einfach zu vergessen, daß wir schon alle 10 h-Tage und 9 h- Nächte durch haben und fahren los in Richtung Luxemburg. Es ist windig, wir verlieren dadurch ganze 45 Minuten an diesem Tag. Abends sind wir in Luxemburg. Tanken in Berchem und noch einmal schnell einkaufen in Wasserbillig, dann nix wie über die Grenze und zu Hause anrufen. Es ist immer noch windig und arschkalt, aber wir haben wenigstens wieder Kaffee und Zigaretten. Es gibt die letzten, schon verschrumpelten Scheiben Schwarzbrot und das, was wir noch an Aufschnitt über haben. Inzwischen stinken wir wie die Iltisse und sehen aus wie Schiffbrüchige. Duschen und dann in die verschwitzen, stinkenden Klamotten zurück erschien uns sinnlos und die Pausen haben wir lieber mit Essen verbracht, als mit sinnlosen Waschversuchen.

Freitag, 26. Dezember

Um 5.00 h sind wir gestartet. Die Autobahnen sind noch relativ frei und wir kommen glatt durch den Sektor. Das bergische Land war etwas anstrengend mit seinem hoch und runter, aber wir sind gut gelaunt, wir kommen endlich nach Hause.
Tecklenburger Land machen wir unsere Pause, ich hole mir ein paar Taler und es gibt ein Bauernfrühstück. Welch ein Genuß. Noch ein Kaffee und dann auf in die letzten 380 km..
Stephan wohnt in Mölln und in Hamburg machen wir noch kurz Pause, noch ein gemeinsamer Kaffee, bevor wir uns trennen. Sein Chef bringt den Trailer nach Lübeck, er darf direkt nach Hause. Ich muß meinen noch eben selber wegbringen und dann zum Platz. Der Abschied fiel kurz aus, ich wollte ja auch nach Hause.
Kaum aus Hamburg raus klingelt das Telefon. Stephan. Er wüscht mir einen guten Rutsch und ich bedanke mich noch einmal bei ihm. Alleine hätte ich es nicht geschafft, ich wäre zusammengeklappt und als Haufen heulendes Elend elend zugrunde gegangen. Stephan sagt, ihm wäre es genau so ergangen. Morgen wollen wir nochmal telefonieren.
Um 17.00 h war ich auf dem Platz, meine Frau kam kurz danach und hat mit mir das Auto leer geräumt. Chef sagt, ich hab erstmal frei, bis mein neuer Trecker da ist.

Zuhause hab ich erstmal einen Kaffee getrunken, mich mit Frau unterhalten und dann ausgiebig geduscht. Es gab Ente, ich bin satt und sauber und kann mich hier endlich seelisch auskotzen.

Also, liebe Leute, denkt mal darüber nach, was der Fahrer des LKW, der Euch gerade nervt, eventuell durchgemacht hat, damit Ihr ein paar frische Orangen auf dem Tisch habt..

In diesem Sinne allen ein nachträgliches frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr..


3 Kommentare

  1. Der Grabsteinschubser sagt am 06. 01. 2009 um 00:07

    Für mich hättest Du Dich nicht abrackern müssen. Ich esse keine Orangen, weil ich gegen Zitrusfrüchte allergisch bin. Brummifahrer sind mir aber nur unangenehm, wenn der LKW deutlich sichtbar schwankt – ohne Seitenwind! Ansonsten habe ich schon mehrfach positive Erfahrung mit Deinen Kollegen gemacht. Meinen Respekt habt ihr 🙂

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  2. Steffi sagt am 10. 01. 2009 um 12:22

    Wow, das ist echt krass, sowas lesen zu müssen. Da ist der Alltag sicher nicht einfach und ich verstehe einmal mehr, so nett gemeinte Ratschläge auf den LKW. Solange die LKW nicht versuchen, sich bergauf gegenseitig zu überholen, stören sie mich auch überhaupt nicht und im Endeffekt bewundere ich diese Arbeit, weil das sicher auch nicht jeder kann. Also von mir ein frohes und gesundes neues Jahr mit weniger Stress hoffentlich. Auf jeden Fall aber nicht mit so einer Mammut-Tour.

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  3. Sandra sagt am 15. 09. 2009 um 21:47

    Oh je. Das ist ja echt absoluter Mega-Stress. Bist echt nicht zu beneiden. Aber gut, das Du das mal beschrieben hast. Somit sehen das bestimmt nun einige Leute mit ganz anderen Augen, wenn mal wieder ein LKW vor Ihnen rumkriecht. Ich ziehe auf jeden Fall den Hut…

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