Mjam..*Schmatz*

Chinesen essen alles mit vier Beinen, außer Tische, und alles, was fliegt, außer Flugzeuge.

Dass der chinesische Gourmet einen seltsamen Geschmack hat, gehört wohl zum Allgemeinwissen. Besondere Spezialitäten gibt es in Peking im „Guolizhuang„.
Hier werden die besten Stücke von mehr als 30 Tiergattungen hübsch aufgemacht mit appetitlichem Beiwerk gereicht. So kann man zum Beispiel Eselpenis mit Salat bekommen. Oder wie wäre es mit dem Geschlechtsteil eines Hirsches, Pferdes, Seehundes, einer Ente oder einer Schlange? Ob roh oder gekocht entscheidet der Gast ganz allein.
Bei Männern sollen die Spezialitäten angeblich die Potenz steigern, bei Frauen für eine schöne Haut sorgen. Die Preise sind auf jeden Fall etwas für echte Gourmets: Ein Yakpenis schlägt mit umgerechnet 179 Euro eine odentliche Bresche ins Portemonnaie – Da lohnt sich schon eher die Probierplatte: eine Zusammenstellung verschiedener Penisse und Hoden für umgerechnet 89 Euro.

Na denn..Mahlzeit..


2 Kommentare

  1. Oliver sagt am 03. 05. 2008 um 17:48

    Das ist erstens von der Region abhängig und kann nicht pauschalisiert werden und desweiteren gibt es selbst bei uns viele regionale Eigenheiten die recht seltsam sind, z.B. Rinder-Hoden, Blutsuppe usw., bei unserem Nachbarn Frankreich heisst es z.B. auch die alles alles was kleiner ist als ein Franzose, eine Anspielgung auf den Singvögel Verzehr. Letztendlich schwingen dabei jedoch überall recht viele Vorurteile mit und die mangelnden Kenntnisse um die eigenen <em>Spezialitäten</em>. Oder wer bitte sehr erzählt einem Inder ganz plausibel warum wir Rinder schlachten … undenkbar dort.

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  2. actro sagt am 03. 05. 2008 um 19:06

    Joa, da muß ich Dir recht geben.. Allerdings bin ich, was das Essen angeht, auch fast einer dieser sprichwörtlichen Chinesen 😉

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